Was ich tue:
Spezifische Themen in Bilder übersetzen.
Mit fotografischen Mitteln.
Mit konzeptionellem Denken und aus einer Design-Perspektive heraus.
Gerne mit komplexen Inhalten.
Gerne künstlerisch und humorvoll.
Wofür das z.B. gut ist:
– Kampagnen
– Corporate Bildsprachen
– Wissenschaftskommunikation
Inhalt dieses Single-page-Portfolios:
Auswahl aus vier umfangreichen Projekten:
– Corporate Bildsprache für everyone energy
– Bildmotive für die Spielzeit-Kampagne der Dresden Frankfurt Dance Company
– Kampagne für den MA Theatre an der Zürcher Hochschule der Künste
– Bildsprache für die Schultheater-Treffen Sachsen
Einzelmotive oder kleine Bildserien:
– Plakate für die Dramaturgie-Studiengänge der Goethe-Universität Frankfurt
– Plakate und Social Media für die Ringvorlesungen der Hessischen Theaterakademie
– Plakate für das Festival zum 20. Jubiläum der Hessischen Theaterakademie
Corporate Bildsprache für everyone energy
everyone energy ist ein Startup, das eine online-Solar-und-Energieberatung entwickelt. Ihre Bildsprache unterscheidet sich mit ihrem Modellbau-Charakter von der Branchen-üblichen technischen Glattheit und/oder den stereotypen Familien-Bildern.
Dargestellt werden sollten: PV-Anlagen, Wärme pumpen, Batteriespeicher und Lade stationen im städtischen und ländlichen Wohnen sowie im Gewerbegebiet. (2022-2024)

Solar-Anlage, Batterie-Speicher und Wärmepumpen

Neubau, normales Wohnhaus und Altbau

Ein-Familien-Haus im Grünen

Mehr-Parteien-Haus in der Stadt

Ladestationen im Gewerbegebiet
Bildmotive für die Spielzeit-Kampagne der Dresden Frankfurt Dance Company
Für die Kampagnen-Motive sucht sich die DFDC jede Spielzeit eine:n andere:n Künsterler:in – 2025/26 durfte ich Bilder machen, deren Fokus auf Methoden, Technik und Historie von Tanz und Improvisation lag.
Die für die Assemblagen verwendeten Fotos stammen von De-Da Productions, Stephan Floss, Dominik Mentzos und mir.






Kampagne für den MA Theatre an der Zürcher Hochschule der Künste
Der neu gegründete Studiengang richtet sich vornehmlich an Menschen, die bereits über vielfältige Theaterpraxis verfügen. Sie sollen einen Teil des Studiums einer selbstgewählten künstlerischen oder wissenschaftlichen Forschungsfrage widmen. Ich habe schon mal ein paar solcher Forschungsfragen formuliert... (2023)








Bildsprache für die Schultheater-Treffen Sachsen
Jedes Schultheater-Treffen Sachsen folgte einem neuen thematischen Schwerpunkt – die Bilder erzählen jeweils passende Geschichten. (2019 bis 2025)

Plakate für die Dramaturgie-Studiengänge der Goethe-Universität Frankfurt

Der dramaturgische Alltag ist komplex, vielseitig und unüberschaubar – hier sind die verworrenen Prozesse endlich einmal übersichtlich dargestellt. (Poster für das WS 2018)

Die Bühne der Zukunft. (Poster für das WS 2022)

„Politische Dramaturgie“ – so das aktuelle Selbst verständnis des Lehrstuhls – für Schreibtisch täter:innen in der klassischen Struktur mit fünf Akten. (Poster für das WS 2023)
Plakate und Social Media für die Ringvorlesungen der Hessischen Theaterakademie

Kohle, Kröten, Knete, Asche, Mäuse: die aktuelle Ringvorlesung im Wintersemester 2025/26 verhandelt in Zeiten der Kulturkürzungen das Thema Geld – philosophisch wie praktisch.



Im Sommersemester 2026 stellen sich die Fragen: Rütteln autoritäre Tendenzen und Kulturkürzungen an der Freiheit der Kunst? Und was ist die Rolle der Institutionen in dieser komplexen Gemengelage?

Die Ringvorlesung im Sommersemester 2019 verhandelte Theaterarchitektur, die als unumgängliche Möglichkeitsbedingung des Erscheinens gesehen werden kann und so das Erscheinende je spezifisch mitprägt und verändert.

Diese Ringvorlesung untersuchte unterschiedlichste Aspekte von „Settling the body“ – atmen, aufmerksam sein, sich in Raum und Zeit einrichten, usw. Sie blickte dabei auf künstlerische Praktiken ebenso wie auf (mikro-)politische Bedeutungen, Antidiskriminierung und antirassistische körperbasierte Praktiken der Konfliktbewältigung. (WS 2021/22)

Die Reihe ging davon aus, dass Macht als ungeklärter Begriff sich jeweils in Bezug zu spezifischen Phänomenen und Strukturen neu diskutieren lassen muss, Handlungsmöglichkeiten und -strategien sich erst in Bezugnahme verschiedener Akteuer*innen und Aktivitäten aufeinander artikulieren. Also: Wo gemacht wird, sind immer – mal unbewußt, mal reflektiert – Machtverhältnisse mit im Spiel. Darüber muss mehr diskutiert werden! (SS 2022)

Diese Ringvorlesung untersuchte unterschiedlichste Aspekte von „Settling the body“ – atmen, aufmerksam sein, sich in Raum und Zeit einrichten, usw. Sie blickte dabei auf künstlerische Praktiken ebenso wie auf (mikro-)politische Bedeutungen, Antidiskriminierung und antirassistische körperbasierte Praktiken der Konfliktbewältigung. (WS 2021/22)


Plakate für das Festival zum 20. Jubiläum der Hessischen Theaterakademie

Zum Geburtstag gibt es Blumen – aber auf der Bühne tun ja immer alle nur so, als ob. (2022)

