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Ich bin Grafik-Designer¹ und helfe Menschen, ihr spezifisches Anliegen² in treffende Bilder³ zu übersetzen.

Oft mit fotografischen Mitteln, immer künstlerisch und gerne humorvoll.

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Grafik-Designer greift eigentlich zu kurz, aber sobald es bei mir um die Definition einer Profession geht, wird es unübersichtlich: Grafik-Designer, Stilllife-Fotograf, Bastler, Set-Bauer, Geschichtenerzähler, Art Director, Bricoleur. All das bin ich. Mehr oder weniger. Je nach Projekt und Tagesform. Jedenfalls habe ich ordentlich Kommunikationsdesign und Typografie in Düsseldorf, Arnheim und Den Haag studiert und vor 15 Jahren mein eigenes Studio in Berlin gegründet.

1 b
Ich bin ein ein-Mann-Studio, arbeite aber sehr gerne mit anderen Menschen mit anderen Fähigkeiten zusammen – abhängig von benötigter Expertise und Umfang des jeweiligen Projekts. Beispielsweise habe ich mit Ethel Strugalla Bücher gestaltet, mit Florian Gmeiner Apps entwickelt, mit Malte Bartjen für Nomos gefilmt, mit Anette Hentrich ein Orientierungssystem entwickelt oder mit Johannes Schnettger und Leon Reindl Webseiten umgesetzt.

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Das Anliegen kann erstmal alles sein: Von der künstlerischen Haltung eines Studiengangs bis hin zur Energieberatung für eine grünere Welt will ich als erstes die vielfältigen Lebenswelten und Bedarfe meiner Auftraggeber:innen verstehen. Am liebsten beteilige ich mich an Projekten für eine bessere Welt.

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Bilder im weitesten Sinne – auch ein Corporate Design oder eine Buchgestaltung vermitteln ein Bild. Meist gehen textliche, grafische und fotografische Mittel eine Symbiose ein. Und kommen bei mir aus einer Hand.

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Meine Arbeiten lösen immer eine Aufgabe. Eigentlich sogar zwei: Sie machen  erstens komplexe Informationen anschaulich (beispielsweise das Thema einer wissenschaftlichen Konferenz) und wecken zweitens Interesse (also laden charmant zur Teilnahme an ebendieser Konferenz ein).

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Banal ausgedrückt: Ich füge Dinge zu Arrangements zusammen und fotografiere das. Dabei ist das analoge Arbeiten mit Dingen ein zentraler Teil des des kreativen Prozesses. Ich denke viel mit den Händen – und freue mich über Zufälle, die auf diesem Weg passieren, sowie über Makel, Materialitäten und Komplikationen physischer Objekte. Das macht den Arbeitsprozess unvorhersehbarer, experimenteller und spannender. Und in den Bildern spiegelt sich das Analoge und „Echte“ wider.

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Niemand will eindimensional behandelt werden – Botschaften transportieren sich am besten in einer künstlerischen Bildsprache, sind ungewöhnlich in der Erzählweise oder kommen einfach mit etwas Humor daher.

Auftraggeber:innen (Auswahl)

Goethe-Universität Frankfurt
Hessische Theaterakademie
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Hochschule für Musik und Theater Rostock
Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin
Norwegische Theaterakademie, Høgskolen i Østfold
Justus-Liebig-Universität Gießen
Zürcher Hochschule der Künste

Arbeitsgemeinschaft AIDS-Prävention NRW
Hansestadt Lüneburg, Dezernat Bildung, Jugend und Soziales
Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit NRW
Stadt Garbsen, Stadtbibliothek und Bauamt
Stadt Koblenz, Stadtbibliothek und Bauamt
Stadt Mannheim, Kulturamt
Stadt Offenbach, Kulturbüro

Dresden Frankfurt Dance Company
Flux – Netzwerk Theater und Schule, Frankfurt am Main
KOST – Kooperation Schule und Theater in Sachsen

Leibniz-Gemeinschaft, Berlin
Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, Bonn
Schöpflin Stiftung, Lörrach
Wüstenrot Stiftung, Ludwigsburg

Kontakt
Studio Eike Dingler
c/o Sonnenstudio
Aufgang C, 3. OG
Lausitzer Straße 10
10999 Berlin

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