Plakate für die Ringvorlesungen der Hessischen Theaterakademie

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Diese Ringvorlesung warf den Blick auf experimentelle textuelle Verfahren in Kunst und Theorie und verhandelte die grundlegende philosophische Frage: In welcher Form stellt sich ein Gedanke dar? (SS 2023)

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Kohle, Kröten, Knete, Asche, Mäuse: die Ringvorlesung im Wintersemester 2025/26 widmete sich in Zeiten der Kulturkürzungen dem Thema Geld – philosophisch wie praktisch. (SS 2025)

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Rütteln autoritäre Tendenzen und Kulturkürzungen an der Freiheit der Kunst? Und was ist die Rolle der Institutionen in dieser komplexen Gemengelage? (SS 2026)

Nachhaltig produzieren?! Diese Ringvorlesung verhandelte Nachhaltigkeit auf vielen Ebenen. Auf der Materialebene verwendete ich – von je her ein großer Freund von Flohmärkten, Gebrauchtem und den vielen unterschiedlichen Leben, die Dinge durchlaufen können – alte Plakate sowie den Fundus vergangener Ringvorlesungsposter für etwas dadaistischen Quatsch. (WS 2024/25)

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Die Reihe ging davon aus, dass Macht als ungeklärter Begriff sich jeweils in Bezug zu spezifischen Phänomenen und Strukturen neu diskutieren lassen muss, Handlungsmöglichkeiten und -strategien sich erst in Bezugnahme verschiedener Akteuer*innen und Aktivitäten aufeinander artikulieren. Also: Wo gemacht wird, sind immer – mal unbewußt, mal reflektiert – Machtverhältnisse mit im Spiel. Darüber muss mehr diskutiert werden! (SS 2022)

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Dieses Semester gab es eine Reihe von Vorträgen über Freud und Leid der Zusammenarbeit in immer neuen Konstellationen: saftiger Kuchen oder trockener Zwieback der alltäglichen Theaterarbeit – und sicherlich eine Kernkompetenz der zeitgenössischen künstlerischen Produktion. (WS 2019/20)

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Diese Ringvorlesung untersuchte unterschiedlichste Aspekte von „Settling the body“ – atmen, aufmerksam sein, sich in Raum und Zeit einrichten, usw. Sie blickte dabei auf künstlerische Praktiken ebenso wie auf (mikro-)politische Bedeutungen, Antidiskriminierung und antirassistische körperbasierte Praktiken der Konfliktbewältigung. (WS 2021/22)

Eine Kooperation der HTA, der JLU Gießen, des HZT Berlin, der Kunstakademie Düsseldorf und des Mousonturm Frankfurt.

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Diese Ringvorlesung verhandelte Theaterarchitektur, die als unumgängliche Möglichkeitsbedingung des Erscheinens gesehen werden kann und so das Erscheinende je spezifisch mitprägt und verändert. (SS 2018)

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Diese Ringvorlesung handelte von allen erdenklichen Formen des Scripts und des Scriptens für die Bühne — vom Computercode über Scores und Notationen bis hin zum Zufall. (SS 2019)

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Vielfältige Veränderungen und Strukturdebatten prägen den Diskurs über das Theater. Die HTA lud Regieführende ein, ihre jeweils sehr unterschiedlichen Methoden des Zusammenarbeitens in mehr oder weniger institutionellen Kontexten vorzustellen. Die während Corona entstandenen sechs Filme für Social Media sind hier alle hintereinander geschnitten. (SS 2021)